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Willkommen
auf unserer Website:
Unabhängige, rheinland-pfälzische Initiative
EINE
Schule für
ALLE
- länger gemeinsam lernen e.V.
EINE
Schule für
ALLE
ist notwendig
EINE
Schule für
ALLE
ist gewollt
EINE
Schule für
ALLE
ist machbar
EINE
Schule für
ALLE
– jetzt!
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Aktuell:
Gemeinsam mit der bildungspolitischen Sprecherin der rheinland-pfälzischen Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ruth Ratter, bietet die Initiative
EINE Schule für ALLE – länger gemeinsam lernen e.V. am Donnerstag, dem 31. Mai 2012 in Bad Dürkheim die Veranstaltung Schule in der
Demokratie: gerecht und inklusiv an.
Lesen Sie mehr.
Aktuell:
Reaktionen auf unsere Fachtagung am 25.02.2012:
Prof. Hartmann hat uns zwei seiner Beiträge zur Verfügung gestellt, die die Themen seines Vortrages abdecken:
Karin Evers-Meyer hat uns ihr Vortrags-Manuskript Eine Schule FÜR ALLE – EIN GEWINN für Alle
zur Verfügung gestellt.
Die PowerPoint-Präsentation des Schulleiters Dietmar Schumacher der IGS
Hamm/Sieg können sie hier herunterladen.
Die Kurzberichte über die Arbeit in den Foren finden Sie unter Links und Downloads.
Und hier geht's zu einigen Fotos der Fachtagung.
Danke:
Wir danken allen (mehr als 200) Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Kommen und ihr großes Interesse an unserer Fachtagung
Schulische Inklusion im exklusiven Umfeld am 25. Februar 2012.
Insbesondere gilt unser Dank dem Landesbehindertenbeauftragten Ottmar Miles-Paul für sei beeindruckendes, persönliches
Grußwort sowie den Vortragenden Dietmar Schumacher, Prof. Dr. Michael Hartmann und Karin Evers-Meyer für ihre informativen
und klaren Worte in ihren jeweiligen Referaten.
Ebenso danken wir den Leiterinnen und Leitern der 9 Foren, die durch ihr besonderes Engagement und das breite Themenangebot wesentlich zur
Attraktivität der Tagung beigetragen haben.
Nicht zuletzt bedanken wir uns bei den Diskutierenden auf dem Podium für ihre interessanten Beiträge zum Thema der schulischen Inklusion.
Aktuell:
Am 25. Februar 2012 veranstaltete die Initiative unter dem Titel
Schulische Inklusion im exklusiven Umfeld
Analysen – Erfahrungen – Perspektiven
ihre zweite Fachtagung.
Die Hauptvorträge wurden von Karin Evers-Meyer, MdB, ehem. Bundesbehindertenbeauftragte:
EINE Schule für ALLE – ein GEWINN für alle
und von Prof. Dr. Michael Hartmann, TU Darmstadt:
EINE Schule für ALLE: Gesellschaftliche Notwendigkeit – Widerstände und ihre Überwindung
gehalten.
Sowohl das Einladungsplakat als auch
das Tagungsprogramm stehen weiterhin als PDF-Dateien zum Download
zur Verfügung.
Aktuell:
Unsere Pressemeldung zum Interview
des Fraktionsvorsitzenden Daniel Köbler von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im rheinland-pfälzischen Landtag. Köbler stellt u.a. fest:
„Das Thema Inklusion ist ein gutes Beispiel. Hier kann man zeigen, dass das längere gemeinsame Lernen aller Kinder funktioniert
und auch ein wirklicher Fortschritt ist. An dieser Stelle müssen wir noch ein ganzes Stück vorankommen.“
Lesen Sie hier den Auszug zur Bildungspolitik aus dem Interview
oder das
gesamte Interview auf der Internetseite der Rhein-Zeitung.
Lesen Sie hier eine erste Zusammenfassung von Reaktionen
auf das Interview oder hier online.
Im Artikel der Rhein-Zeitung „Grüne Schulpolitik:
CDU will Klarstellung“ vom 17.01.2012 finden Sie weitere Reaktionen von CDU, SPD, GRÜNEN, GEW, VBE und Philologenverband;
hier die Online-Version.
Aktuell:
Zu einem zweiten Meinungsaustausch trafen sich am 15. November 2011 die bildungspolitische Arbeitsgruppe von
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag, an ihrer Spitze Ruth Ratter, MdL, mit Vorstandsmitgliedern der unabhängigen,
rheinland-pfälzischen Initiative „EINE Schule für ALLE – länger gemeinsam lernen e. V.". Lesen Sie hier
die gemeinsame Pressemeldung.
Aktuell:
Eine wirklich gerechte Schule in Rheinland-Pfalz verlangt ein entsprechendes Regierungshandeln!
Lesen Sie dazu die Dokumentation unseres Briefwechsels mit dem
Ministerpräsidenten und den Kommentar von Arno Rädler.
Aktuell:
Wir haben weder in Deutschland noch in Rheinland-Pfalz ein Erkenntnisproblem zu bildungspolitischen Fragen. Wir haben jedoch
ein massives Umsetzungsproblem. Lesen Sie unsere Zusammenstellung
„Wesentliche Erkenntnisse zu den Wirkungen der
Grundschulempfehlung“.
Am Ende der gemeinsamen Veranstaltung von DGB, GEW und unserer Initiative am 01.09.2011 (siehe unten) haben die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer einstimmig eine an die Regierungsparteien und die Landesregierung gerichtete
Resolution mit dem Titel
„Mindestanforderungen für eine gerechte Schule in Rheinland-Pfalz umsetzen!“ verabschiedet.
Diese Resolution nennt konkrete Schritte notwendigen Regierungshandelns zu grundlegenden Formulierungen im bildungspolitischen
Teil der rot-grünen Koaltionsvereinbarung.
Am 1. September 2011 fand die gemeinsame Veranstaltung von DGB, GEW und unserer Initiative zu den „Anforderungen an
eine gerechtere Schule“ statt. Das
Programm finden Sie hier. Den Hauptvortrag
hielt Christian Füller von der taz.
Am 16. August 2011 fand das erste Gespräch mit den bildungspolitischen Sprecherinnen der Fraktion der GRÜNEN statt.
Wir konnten hinsichtlich der bildungspolitischen Erfordernisse in Rheinland-Pfalz durchaus beachtliche Übereinstimmungen mit
unseren Positionen feststellen. Ein weiteres Gespräch ist für den 15. November 2011 geplant. Wir werden an dieser Stelle berichten (s.o.).
Lesen Sie die
Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zum Thema „Kinder mit Behinderungen/Inklusion“!
Darin heißt es u.a.: „Laut Artikel 28 der UN-Kinderrechtskonvention haben alle Kinder ein Recht auf Bildung.
Gemäß Artikel 24 BRK muss ein inklusives Bildungssystem geschaffen werden, bei dem Kinder mit Behinderungen
nicht aus dem allgemeinen Schulsystem ausgegrenzt, sondern von Anfang an und selbstverständlich einbezogen
werden. Das gilt ebenso für die frühkindliche Bildung in Kitas. Das gemeinsame Leben und Lernen aller Kinder
soll damit zur Regel werden. Gleichzeitig müssen aber die Voraussetzungen geschaffen werden, damit die besonderen
Bedürfnisse, die Kinder mit Behinderungen haben, auch befriedigt werden.“
Lesen Sie die Pressemeldung zum Gespräch
des Arbeitskreises Bildung der SPD-Landtagsfraktion und der Initiative „EINE Schule für ALLE – länger gemeinsam lernen e.V.“
am 07. Juni 2011 in Mainz. Bettina Brück, Vorsitzende des Arbeitskreises: „Wir hoffen auf mehr Integration an den
Realschulen plus.“
Auf der Suche nach positiven Ansätzen im Hinblick auf konkrete Umsetzungsschritte
zum Thema Bildung im rot-grünen Koalitionsvertrag 2011–2016 hat die Initaitive am 19. Mai 2011 eine
erste Stellungnahme veröffentlicht und
allen Parteien zugeleitet. Inzwischen hat ein erstes Gespräch mit dem Arbeitkreis Bildung der SPD-Fraktion des Landtages stattgefunden.
Dazu demnächst mehr an dieser Stelle (s.o.).
Im Anschluss an die Fachtagung „Bildungsauftrag Inklusion“ der GEW Rheinland-Pfalz am 06. Mai 2011 an der Universität
Koblenz-Landau in Landau fordern die Professoren
Dr. C. Lindmeier und Dr. S. Jennessen eine Überarbeitung der von der KMK im Jahr 2004 bzw. 2008
vorgelegten „Standards für die Lehrerbildung: Bildungswissenschaften“ und der „Ländergemeinsame(n) inhaltliche(n) Anforderungen
für die Fachwissenschaften und Fachdidaktiken in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung“ unter Berücksichtigung des „Bildungsauftrags
Inklusion“.
134 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben anlässlich der 25. Jahrestagung der Integrations-/InklusionsforscherInnen
im Februar 2011 eine an die KMK sowie an Verantwortliche und Parteien in Bund, Ländern und Kommunen gerichtete
Resolution zur Umsetzung des unteilbaren Rechts auf
gemeinsames Lernen ALLER Kinder (Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention)
und zur Sicherstellung der Zielperspektive „Eine Schule für alle“ verabschiedet. Lesen Sie auch
den Artikel auf bildungsklick.de
vom 15. März 2011.
Die offene Mitgliederversammlung fand am 18. Februar 2011 in Mainz statt. Die Antworten der Parteien
auf unsere Wahlprüfsteine wurden vorgestellt und diskutiert. Die
Broschüre mit den Antworten,
mit unserer Kommentierung und mit einer Presseerklärung können Sie herunterladen. Weitere Materialien finden
Sie hier.
Lesen Sie die gemeinsame Pressemeldung
der Landesgruppe Rheinland-Pfalz des Grundschulverbandes und der unabhängigen, rheinland-pfälzischen Initiative
„EINE Schule für ALLE – länger gemeinsam lernen e. V.“ vom 04. Februar 2011.
CDU-Kandidatin für das Amt der Ministerpräsidentin kündigt an, geltendes Recht zu brechen.
Lesen Sie hier die unakzeptablen
Ausführungen von Julia Klöckner in einem dpa-Gespräch am 06.01.2011 sowie
unsere Stellungnahme.
Sabine Czerny war am 10. März 2011 zur Buchvorstellung in Kaiserslautern:
Wer ist Schuld an der schon Jahrzehnte dauernden deutschen Schulmisere?
„Die Grundschullehrerin Sabine Czerny ist überzeugt: Es sind nicht die ehrgeizigen Eltern,
die eigentlich nur das Beste für ihre Kinder wollen. Und auch nicht die Lehrer, die sich zwischen
Bildungs- und Sortierauftrag komplett aufreiben. Und schon gar nicht die Schüler. Die Schuld liegt
eindeutig bei unserem Schulsystem. Einem System, das sich unerbittlich und bürokratisch über das
Wohl der Kinder stellt“; so der
südwest-Verlag in seiner Info zum Buch von Sabine Czerny:
„Was wir unseren Kindern in der SCHULE antun ...und wie wir das ändern können“.
Lesen Sie auch das
Interview der taz mit Sabine Czerny vom 08. Oktober 2010 oder lassen Sie Sabine Czerny
in einem Video direkt zu Ihnen
und über das Buch sprechen.
In der letzten Oktoberwoche 2010 hat die Initiative mit Blick auf die rheinland-pfälzische Landtagswahl
am 27. März 2011 ihre Wahlprüfsteine an die Vorsitzenden der Parteien sowie deren bildungspolitische
Sprecher geschickt.
Die Antworten, die wir bis zum 01. Dezember 2010 erbeten haben, werden wir nach sorgfältiger Auswertung
auch an dieser Stelle veröffentlichen (siehe weiter oben). Laden Sie Anschreiben
und Wahlprüfsteine
hier herunter.
Gemeinsame Stellungnahme
der Landesarbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen e.V. und der Initiative
EINE Schule für ALLE – länger gemeinsam lernen e.V.
zum Kapitel „Erziehung und Bildung“ des Aktionsplans der Landesregierung zur Umsetzung der
UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen.
Das knapp 10-minütige Video über die Fachtagung am 24. April 2010
können Sie hier online anschauen.
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Offene Mitgliederversammlung
am 18. Februar 2011 in Mainz!
Der neue Vorstand wurde gewählt.
Oder werden Sie Mitglied der Initiative:
Sie können hier den
Mitgliedsantrag herunterladen. Bitte senden Sie den Antrag an die darauf angegebene Adresse.
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