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Unabhängige, rheinland-pfälzische Initiative

EINE Schule für ALLE - länger gemeinsam lernen e.V.

 

 
EINE Schule für ALLE
ist notwendig

EINE Schule für ALLE
ist gewollt

EINE Schule für ALLE ist machbar

EINE Schule für ALLE – jetzt!


Unsere Homepage wird zurzeit umstrukturiert und aktualisiert. Bitte schauen Sie bald wieder vorbei.

Frau Dr. Brigitte Schumann, Bildungsjournalistin und Referentin des Ersten Landesinklusionstages in Rheinland-Pfalz, hat einen Bericht über die Veranstaltung (s.u.) verfasst und diesen auf bildungsklick.de veröffentlicht.
Interessierte Leser finden den Artikel hier.

Der Erste Landesinklusionstag in Rheinland-Pfalz fand am 10. Oktober 2015 in Mainz statt. Der Landesinklusionstag wurde von einer Vielfalt von Verbänden getragen, die von der Notwendigkeit überzeugt sind, gemeinsam für das Ziel einer inklusiven Gesellschaft einzutreten. Unsere Initiative war an der Organisation des Tages beteiligt, und wir freuen uns über die große Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Lesen Sie den aktuellen Bericht der Bildungsjournalistin Dr. Brigitte Schumann auf bildungsklick.de: “Rettet die Inklusion!„. Der Inklusionsforscher Hans Wocken hat die schulische Inklusionsentwicklung in Bayern und Deutschland gründlich analysiert.
Sein Ergebnis lautet: Die Inklusion geht an den Kindern mit Behinderungen in den Sonderschulen vorbei. Für ihn sind sie die Verlierer der Inklusion.
Die „Unabhängige, rheinland-pfälzische Initiative EINE Schule für ALLE – länger gemeinsam lernen e.V.“ hat am 5. Mai im Rahmen der Gestaltung des Europäischen Protesttages zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen durch den „Initiativkreis für die Gleichstellung behinderter Menschen Mainz“ um 13.30 Uhr vor dem Bildungsministerium, Mittlere Bleiche 61, Mainz, den mehr als hundertfach signierten
MAINZER AUFRUF — Für eine humanere und bildungsgerechtere Schule
im Rahmen einer Kundgebung den politisch Verantwortlichen übergeben und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Hier können Sie den Aufruf als PDF-Datei herunterladen oder hier gleich online lesen.
Wenn auch Sie den Aufruf unterstützen wollen, so können Sie auf dieser Seite online unterschreiben.
Die offene Mitgliederversammlung 2013 fand am 23. August 2013, ab 15.30 Uhr, im Hotel Pfeifertal in 67685 Eulenbis statt. Der Vorstand wurde neu gewählt. Prof. Franz Hamburger von der Universität Mainz hielt einen Vortrag zum Thema „Benachteiligungen in der Gesellschaft – erzeugt und verschärft durch unser Bildungssystem!?“. Weitere Einzelheiten der Tagesordnung entnehmen Sie bitte der Einladung.
Unter dem nachfolgenden Link finden Sie unsere Stellungnahme zur „Phantom-Debatte“ über Sinn und Unsinn des zwangsweisen Sitzenbleibens: Bestehendes Schulsystem ohne Sitzenbleiben ein Widerspruch in sich.
Lesen Sie den Briefwechsel der Initiative mit Staatssekretär Beckmann, MBWJK, und der bildungspolitischen Sprecherin der Landtagsfraktion der SPD, Bettina Brück, MdL, zur Auflösung der gemeinsamen Orientierungsstufe (OST) am Schulstandort Trier-Ehrang.
1. Das Schreiben an Staatssekretär Beckmann
2. Antwortschreiben von Staatssekretär Beckmann
3. Antwortschreiben von Bettina Brück
4. Antwort an Bettina Brück
5. Kommentierung des Antwortschreibens von Staatssekretär Beckmann
Gemeinsam mit der bildungspolitischen Sprecherin der rheinland-pfälzischen Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Ruth Ratter, bot die Initiative EINE Schule für ALLE – länger gemeinsam lernen e.V. am Donnerstag, dem 31. Mai 2012 in Bad Dürkheim die Veranstaltung Schule in der Demokratie: gerecht und inklusiv an. Lesen Sie mehr.
Reaktionen auf unsere Fachtagung am 25.02.2012:
Prof. Hartmann hat uns zwei seiner Beiträge zur Verfügung gestellt, die die Themen seines Vortrages abdecken:
Karin Evers-Meyer hat uns ihr Vortrags-Manuskript Eine Schule FÜR ALLE – EIN GEWINN für Alle zur Verfügung gestellt.

Die PowerPoint-Präsentation des Schulleiters Dietmar Schumacher der IGS Hamm/Sieg können sie hier herunterladen.

Die Kurzberichte über die Arbeit in den Foren finden Sie unter Links und Downloads.

Und hier geht's zu einigen Fotos der Fachtagung.
Wir danken allen (mehr als 200) Teilnehmerinnen und Teilnehmern für ihr Kommen und ihr großes Interesse an unserer Fachtagung Schulische Inklusion im exklusiven Umfeld am 25. Februar 2012.
Insbesondere gilt unser Dank dem Landesbehinderten­beauftragten Ottmar Miles-Paul für sein beein­druckendes, persönliches Grußwort sowie den Vortragenden Dietmar Schumacher, Prof. Dr. Michael Hartmann und Karin Evers-Meyer für ihre informativen und klaren Worte in ihren jeweiligen Referaten.
Ebenso danken wir den Leiterinnen und Leitern der 9 Foren, die durch ihr besonderes Engagement und das breite Themenangebot wesentlich zur Attraktivität der Tagung beigetragen haben.
Nicht zuletzt bedanken wir uns bei den Diskutierenden auf dem Podium für ihre interessanten Beiträge zum Thema der schulischen Inklusion.
Am 25. Februar 2012 veranstaltete die Initiative unter dem Titel
    Schulische Inklusion im exklusiven Umfeld
       Analysen – Erfahrungen – Perspektiven

ihre zweite Fachtagung. Die Hauptvorträge wurden von Karin Evers-Meyer, MdB, ehem. Bundes­behinderten­beauf­tragte:
     EINE Schule für ALLE – ein GEWINN für alle
und von Prof. Dr. Michael Hartmann, TU Darmstadt:
     EINE Schule für ALLE: Gesellschaftliche Notwendigkeit – Widerstände und ihre Überwindung
gehalten. Sowohl das Einladungsplakat als auch das Tagungs­programm stehen weiterhin als PDF-Dateien zum Download zur Verfügung.
Unsere Pressemeldung zum Interview des Fraktionsvorsitzenden Daniel Köbler von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im rheinland-pfälzischen Landtag. Köbler stellt u.a. fest: „Das Thema Inklusion ist ein gutes Beispiel. Hier kann man zeigen, dass das längere gemeinsame Lernen aller Kinder funktioniert und auch ein wirklicher Fortschritt ist. An dieser Stelle müssen wir noch ein ganzes Stück vorankommen.“
Lesen Sie hier den Auszug zur Bildungspolitik aus dem Interview oder das gesamte Interview auf der Internetseite der Rhein-Zeitung.
Lesen Sie hier eine erste Zusammenfassung von Reaktionen auf das Interview oder hier online.
Im Artikel der Rhein-Zeitung „Grüne Schulpolitik: CDU will Klarstellung“ vom 17.01.2012 finden Sie weitere Reaktionen von CDU, SPD, GRÜNEN, GEW, VBE und Philologen­verband; hier die Online-Version.
Zu einem zweiten Meinungsaustausch trafen sich am 15. November 2011 die bildungspolitische Arbeitsgruppe von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag, an ihrer Spitze Ruth Ratter, MdL, mit Vorstandsmitgliedern der unabhängigen, rheinland-pfälzischen Initiative „EINE Schule für ALLE – länger gemeinsam lernen e. V.". Lesen Sie hier die gemeinsame Pressemeldung.
Eine wirklich gerechte Schule in Rheinland-Pfalz verlangt ein entspre­chendes Regierungs­handeln!
Lesen Sie dazu die Dokumentation unseres Briefwechsels mit dem Minister­präsidenten und den Kommentar von Arno Rädler.
Wir haben weder in Deutschland noch in Rheinland-Pfalz ein Erkenntnis­problem zu bildungs­politischen Fragen. Wir haben jedoch ein massives Umsetzungs­problem. Lesen Sie unsere Zusammen­stellung „Wesentliche Erkenntnisse zu den Wirkungen der Grundschul­empfehlung“.
Am Ende der gemeinsamen Veranstaltung von DGB, GEW und unserer Initiative am 01.09.2011 (siehe unten) haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einstimmig eine an die Regierungsparteien und die Landesregierung gerichtete Resolution mit dem Titel „Mindest­anforde­rungen für eine gerechte Schule in Rheinland-Pfalz umsetzen!“ verabschiedet. Diese Resolution nennt konkrete Schritte notwendigen Regierungshandelns zu grundlegenden Formulierungen im bildungs­politischen Teil der rot-grünen Koaltionsvereinbarung.
Am 1. September 2011 fand die gemeinsame Veranstaltung von DGB, GEW und unserer Initiative zu den „Anforderungen an eine gerechtere Schule“ statt. Das Programm finden Sie hier. Den Hauptvortrag hielt Christian Füller von der taz.
Am 16. August 2011 fand das erste Gespräch mit den bildungs­politischen Spreche­rinnen der Fraktion der GRÜNEN statt. Wir konnten hinsichtlich der bildungs­politischen Erfordernisse in Rheinland-Pfalz durchaus beachtliche Überein­stim­mungen mit unseren Positionen feststellen. Ein weiteres Gespräch ist für den 15. November 2011 geplant. Wir werden an dieser Stelle berichten (s.o.).
Lesen Sie die Stellungnahme der Kinderkommission des Deutschen Bundestages zum Thema „Kinder mit Behinderungen/Inklusion“! Darin heißt es u.a.: „Laut Artikel 28 der UN-Kinderrechtskonvention haben alle Kinder ein Recht auf Bildung. Gemäß Artikel 24 BRK muss ein inklusives Bildungssystem geschaffen werden, bei dem Kinder mit Behinderungen nicht aus dem allgemeinen Schulsystem ausgegrenzt, sondern von Anfang an und selbstverständlich einbezogen werden. Das gilt ebenso für die frühkindliche Bildung in Kitas. Das gemeinsame Leben und Lernen aller Kinder soll damit zur Regel werden. Gleichzeitig müssen aber die Voraussetzungen geschaffen werden, damit die besonderen Bedürfnisse, die Kinder mit Behinderungen haben, auch befriedigt werden.“
Lesen Sie die Pressemeldung zum Gespräch des Arbeitskreises Bildung der SPD-Landtagsfraktion und der Initiative „EINE Schule für ALLE – länger gemeinsam lernen e.V.“ am 07. Juni 2011 in Mainz. Bettina Brück, Vorsitzende des Arbeitskreises: „Wir hoffen auf mehr Integration an den Realschulen plus.“
Auf der Suche nach positiven Ansätzen im Hinblick auf konkrete Umsetzungsschritte zum Thema Bildung im rot-grünen Koalitionsvertrag 2011–2016 hat die Initaitive am 19. Mai 2011 eine erste Stellungnahme veröffentlicht und allen Parteien zugeleitet. Inzwischen hat ein erstes Gespräch mit dem Arbeitkreis Bildung der SPD-Fraktion des Landtages stattgefunden. Dazu demnächst mehr an dieser Stelle (s.o.).
Im Anschluss an die Fachtagung „Bildungsauftrag Inklusion“ der GEW Rheinland-Pfalz am 06. Mai 2011 an der Universität Koblenz-Landau in Landau fordern die Professoren Dr. C. Lindmeier und Dr. S. Jennessen eine Überarbeitung der von der KMK im Jahr 2004 bzw. 2008 vorgelegten „Standards für die Lehrerbildung: Bildungswissenschaften“ und der „Ländergemeinsame(n) inhaltliche(n) Anforderungen für die Fachwissenschaften und Fachdidaktiken in der Lehrerinnen- und Lehrerbildung“ unter Berücksichtigung des „Bildungsauftrags Inklusion“.
134 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben anlässlich der 25. Jahrestagung der Integrations-­/Inklusions­forscherInnen im Februar 2011 eine an die KMK sowie an Verantwortliche und Parteien in Bund, Ländern und Kommunen gerichtete Resolution zur Umsetzung des unteilbaren Rechts auf gemein­sames Lernen ALLER Kinder (Artikel 24 der UN-Behinderten­rechts­konvention) und zur Sicherstellung der Ziel­perspektive „Eine Schule für alle“ verabschiedet. Lesen Sie auch den Artikel auf bildungsklick.de vom 15. März 2011.
Die offene Mitgliederversammlung fand am 18. Februar 2011 in Mainz statt. Die Antworten der Parteien auf unsere Wahlprüfsteine wurden vorgestellt und diskutiert. Die Broschüre mit den Antworten, mit unserer Kommentierung und mit einer Presseerklärung können Sie herunterladen. Weitere Materialien finden Sie hier.
Lesen Sie die gemeinsame Pressemeldung der Landesgruppe Rheinland-Pfalz des Grundschulverbandes und der unabhängigen, rheinland-pfälzischen Initiative „EINE Schule für ALLE – länger gemeinsam lernen e. V.“ vom 04. Februar 2011.
CDU-Kandidatin für das Amt der Ministerpräsidentin kündigt an, geltendes Recht zu brechen. Lesen Sie hier die unakzeptablen Ausführungen von Julia Klöckner in einem dpa-Gespräch am 06.01.2011 sowie unsere Stellungnahme.
Sabine Czerny war am 10. März 2011 zur Buchvorstellung in Kaiserslautern:
Wer ist Schuld an der schon Jahrzehnte dauernden deutschen Schulmisere?
„Die Grundschullehrerin Sabine Czerny ist überzeugt: Es sind nicht die ehrgeizigen Eltern, die eigentlich nur das Beste für ihre Kinder wollen. Und auch nicht die Lehrer, die sich zwischen Bildungs- und Sortierauftrag komplett aufreiben. Und schon gar nicht die Schüler. Die Schuld liegt eindeutig bei unserem Schulsystem. Einem System, das sich unerbittlich und bürokratisch über das Wohl der Kinder stellt“; so der südwest-Verlag in seiner Info zum Buch von Sabine Czerny: „Was wir unseren Kindern in der SCHULE antun ...und wie wir das ändern können“.
Lesen Sie auch das Interview der taz mit Sabine Czerny vom 08. Oktober 2010 oder lassen Sie Sabine Czerny in einem Video direkt zu Ihnen und über das Buch sprechen.
In der letzten Oktoberwoche 2010 hat die Initiative mit Blick auf die rheinland-pfälzische Landtagswahl am 27. März 2011 ihre Wahlprüfsteine an die Vorsitzenden der Parteien sowie deren bildungspolitische Sprecher geschickt.
Die Antworten, die wir bis zum 01. Dezember 2010 erbeten haben, werden wir nach sorgfältiger Auswertung auch an dieser Stelle veröffentlichen (siehe weiter oben). Laden Sie Anschreiben und Wahlprüfsteine hier herunter.
Gemeinsame Stellungnahme der Landesarbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz Gemeinsam Leben – Gemeinsam Lernen e.V. und der Initiative EINE Schule für ALLE – länger gemeinsam lernen e.V.
zum Kapitel „Erziehung und Bildung“ des Aktionsplans der Landesregierung zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen.
Das knapp 10-minütige Video über die Fachtagung am 24. April 2010 können Sie hier online anschauen.