EINE Schule für ALLE
– länger gemeinsam lernen e.V.
Die Titelseite der Broschüre Hier können Sie die Broschüre
„EINE Schule für ALLE – Ziele - Konzept - Begründungen“
herunterladen.



Wie auf Seite 36 der Broschüre zu Beginn des Quellenverzeichnisses angekündigt, finden Sie im Folgenden Verlinkungen zu den im Internet zugänglichen Quellen.

[1] van Ackeren, Isabell, Impulsreferat zur Informations- und Diskussionsveranstaltung „Bildung in Rheinland-Pfalz – Leistung, Integration und möglichst langes gemeinsames Lernen von Anfang an gehören zusammen", Vortrag in Kaiserslautern, 19. Mai 2009

[2] Aktionsrat Bildung, Blossfeld, H.-P.; Bos, W.; Lenzen, D.; Müller-Böling, D.; Oelkers, J.; Prenzel, M.; Wößmann, L., Jahresgutachten 2007, Bildungsgerechtigkeit

[3] Aufruf der Grundschulleiterinnen und Grundschulleiter für längeres gemeinsames Lernen, 2010, Nordrhein-Westfalen
Siehe dazu auch den Artikel auf bildungsklick.

[4] Block, Rainer, 2006, Schulrecht vor Elternrecht? Neue empirische Befunde zur Zuverlässigkeit von Übergangsempfehlungen der Grundschulen

[5] Bos, Wilfried u.a., 2007, IGLU 2006, Lesekompetenz von Grundschulkindern in Deutschland im internationalen Vergleich
Siehe auch: Bos, Wilfried u.a., 2008, IGLU 2006-E, Die Länder der Bundesrepublik Deutschland im nationalen und internationalen Vergleich

[7] Baumert, J.; Becker, M. u.a., Frühübergang in ein grundständiges Gymnasium – Übergang in ein privilegiertes Entwicklungsmilieu?, Zeitschrift für Erziehungswissenschaften, Vol. 12, Heft 2, 2009

[8] Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Zwölfter Kinder- und Jugendbericht, 2005, Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland

[9] Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin, Wochenbericht Nr. 7/2010

[11] Herrmann, Ulrich, 2009, Weniger Auslese, mehr Chancengleichheit – Die Zukunft des dreigliedrigen Schulsystems, SWR2 Wissen: Aula, 03.10.2009
Bitte klicken Sie auf der sich öffnenden Seite oben rechts („Sendung zum Hören“) auf das weiße Dreieck im weißen Kreis; Lautsprecher einschalten! Sie können dort auch den Beitrag als mp3-Datei herunterladen.
Siehe auch den Text des Impulsreferats von Prof. Dr. Ulrich Herrmann anlässlich unserer Fachtagung am 24. April 2010 in der Universität Mainz.

[12] Jäger-Flor, Doris; Jäger, Reinhold S., Bildungsbarometer zum Thema Schulstruktur, 4/2008, Ergebnisse, Bewertungen und Perspektiven, Zentrum für empirische pädagogische Forschung (zepf) der Universität Koblenz-Landau

[13] Klemm, Klaus, 2009, Klassenwiederholungen – teuer und unwirksam, Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung

[14] Klemm, Klaus, 2009, Sonderweg Förderschulen: Hoher Einsatz, wenig Perspektiven, Eine Studie zu den Ausgaben und zur Wirksamkeit von Förderschulen in Deutschland im Auftrag der Bertelsmann Stiftung

[15] Klemm, Klaus, 2010, Ausgaben für Nachhilfe – teuer und unfairer Ausgleich für fehlende individuelle Förderung, Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung

[16] Landesarbeitsgemeinschaft „Gemeinsam Leben“ Nordrhein-Westfalen, 2010, Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse des „Gutachten zur Wirkung der internationalen Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung und ihres Fakultativprotokolls auf das deutsche Schulsystem“

[17] Latham und Watkins, 2009, Rechtsgutachten der Frankfurter Anwaltskanzlei zu individuellen Ansprüchen aus der UN-Behindertenrechtskonvention

[18] Oelkers, J., 2009, Expertise, Heterogenität und Bildung: Individuelle Förderung in Deutschland – Hindernisse und Herausforderungen

[19] Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), 2009, Bildung auf einen Blick 2009 – OECD-Indikatoren (Zusammenfassung)

[20] Preuss-Lausitz, Ulf, 2004, Heterogene Lerngruppen – Die Chance für mehr Lernwirksamkeit und Erfahrungsreichtum, Vortrag auf der Tagung von GGG, GEW, Grundschulverband und Aktion Humane Schule, Neumünster-Faldera

[21] Riedel, Eibe, 2010, Gutachten zur Wirkung der internationalen Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung und ihres Fakultativprotokolls auf das deutsche Schulsystem (siehe [16] für eine Zusammenfassung des Gutachtens)

[22] Rösner, Ernst, 2009, Vortrag am 6. Oktober 2009 bei der unabhängigen, rheinland-pfälzischen Initiative „EINE Schule für ALLE – länger gemeinsam lernen e. V.“

[23] Sekretariat der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland, Empfehlungen zur sonderpädagogischen Förderung in den Schulen in der Bundesrepublik Deutschland, Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 06.05.1994

[24] Tillmann, Klaus-Jürgen, 2007, Kann man in heterogenen Lerngruppen alle SchülerInnen fördern? – Der Blick der Bildungsforschung in das Regelschulsystem, Symposium „Fördern und Fordern – Unterschiede sehen, akzeptieren, nutzen“, Vortrag im Rahmen der didacta 2007

[25] tns EMNID, 2008, Integration durch Bildung, Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung in Deutschland, Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung

[26] Wernstedt, Rolf; John-Ohnesorg, Marei (Hrsg.), 2009, Schulstruktur – Bestandsaufnahme, bundesländerinterner Vergleich und Perspektiven, Friedrich-Ebert-Stiftung

[27] Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, ifo-Gutachten 01/10, Akzeptanz der Marktwirtschaft: Einkommensverteilung, Chancengleichheit und die Rolle des Staates

[29] Wößmann, Ludger, 2007, Letzte Chance für gute Schulen – Die 12 großen Irrtümer und was wir wirklich ändern müssen (Hier ein Link über das Buch)

[30] Wößmann, Ludger; Piopiunik, Marc, 2009, Was unzureichende Bildung kostet – Eine Berechnung der Folgekosten durch entgangenes Wirtschaftswachstum, Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung


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